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Folgende Beiträge sind im TV erschienen:


Historie: Zeitschrift "Eltern" berichtet über Jeremia 


Wie entstand der Name unserer Organisation?

Die „Jeremia Ambulante Kinderkrankenpflege Rheinland“ ist nach einem kleinen Jungen benannt, der mit zweieinhalb Jahren nach einem Ertrinkungsunfall in ein Koma fiel und zunächst über ca. acht Monate in einer Fachklinik und anschließend zu Hause von uns gemeinsam mit den Eltern betreut wurde. Er und seine Familie gaben den meisten unseres Gründungsteams den Gedankenschritt, unsere bisherige Pflege in den Kliniken neu zu überdenken. Ein Ansatz für uns, kranken Menschen individueller zu helfen gesund zu werden, chronisch kranke Kinder und Kinder mit Behinderungen zu fördern, dass sie ein nach ihren Bedürfnissen bestimmtes Leben führen können und Kindern / Jugendlichen mit unheilbaren Erkrankungen eine humane Sterbebegleitung zu schenken. Die Einbindung der Familie in sämtliche Aufgaben hat dabei höchste Priorität. 
 

Wie können Sie als Familie prüfen, ob wir Ihr Kind professionell begleiten können?

Natürlich erst, sobald wir Ihnen und Ihrem Kind zeigen durften, wie wir pflegen und Sie uns somit, das wollen wir, streng auf die Probe stellen.

Wir können, da wir nur mit festangestellten examinierten Kinderkrankenpflegekräften arbeiten, die mindestens 30 Stunden in der Woche bei uns beschäftigt sein müssen, qualifizierte Pflegekräfte in unserem gesamten Einzugsgebiet einsetzen. 

Die Mitarbeiter müssen bei uns zahlreiche Prüfungen im Rahmen einer internen Weiterbildung über etwa ein Jahr hinweg durchlaufen.

Was unterscheidet unsere Qualität gegenüber anderen Pflegediensten?

„Billig – Pflege“ fällt bei uns weg (!) 

wie sie von einzelnen Pflegediensten geleistet wird, die angeben in ganz Deutschland jegliche Krankheit versorgen zu können und unmittelbar nach einer Anfrage durch Eltern Stellenanzeigen schalten und z.T. ungelernte bzw. in jedem Fall nicht eingearbeitete Mitarbeiter bei der Pflege schwerstkranker Kinder einsetzen. Meist handelt es sich um Pflegedienste, die Erwachsene versorgen und einige wenige frisch examinierte Kinderkrankenschwestern ohne jegliche Erfahrungen und teilweise miserablen Noten kurzfristig einstellen, um ihre Profitgier zu befriedigen. 

(Quelle:ARD; Bayrischer Rundfunk; Sendung Report München vom 21.03.2004, Beitrag: Preiskampf bei der Pflege). 

 

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