Angebote zu "Neonatologie" (7 Treffer)

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Pädiatrie und Kinderchirurgie - für Pflegeberuf...
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Erscheinungsdatum: 11.07.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: für Pflegeberufe, Krankheitslehre, Auflage: 2/2017, Herausgeber: Johann Deutsch/Franz Georg Schnekenburger, Verlag: Georg Thieme Verlag KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fachkinderkrankenpfleger // Frühgeborenenstation // Generalistik // generalistische Pflegeausbildung // Gesundheits- und Krankenpflege // Gesundheitserziehung // Kinderanästhesie // Kinderchirurgie // Kinderheilkunde // Kinderkrankenpflege // Kinderkrankenschwester // Kinderstation // Neonatologie // Pädiatrie // pädiatrische Pflege // Psychsomatik, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 640 S., 547 Illustr., Seiten: 640, Format: 3.5 x 25 x 18 cm, Gewicht: 1473 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Sparshott, Margaret: Früh- und Neugeborene pflegen
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Erscheinungsdatum: 15.07.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Früh- und Neugeborene pflegen, Titelzusatz: Stress- und schmerzreduzierende, entwicklungsfördernde Pflege, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Sparshott, Margaret, Redaktion: Cignacco, Eva, Übersetzung: Herrmann, Michael, Verlag: Hogrefe AG, Originalsprache: Englisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Frühgeburt // Geburt // Pflegepraxis // Säugling // Neugeboren // Gesundheitsberufe // Medizinalfachberufe // Krankenpflege // Pflege // Frauenarzt // Frauenheilkunde // Gynäkologie // Gynäkologe // Neonatologie // Kinderkrankenpflege // Geburtshilfe // Obstetrik // Hebamme // Medizin // allgemein // Gynäkologie und Geburtshilfe, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 272, Abbildungen: 32 Abbildungen, 15 Tabellen, Gewicht: 458 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Late Preterm Infants
35,69 € *
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Erscheinungsdatum: 22.05.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Late Preterm Infants, Titelzusatz: A Guide for Nurses, Midwives, Clinicians and Allied Health Professionals, Redaktion: Premji, Shahirose Sadrudin, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Geburtshilfe // Obstetrik // Krankenpflege // Pflege // Kinderarzt // Kinderheilkunde // Pädiatrie // Heilkunde // Humanmedizin // Medizin // Spezialgebiete // Pränatal // Pränatale Diagnostik // Neonatologie // Kinderkrankenpflege // MEDICAL // Nursing // General // Persönliche Gesundheit und Gesundheitswesen // Gesundheitserziehung // Perinatologie // Pränatalmedizin // Hebamme // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Medizinische Berufe // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 152, Abbildungen: 5 schwarz-weiße und 5 farbige Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 453 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Late Preterm Infants
35,59 € *
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Erscheinungsdatum: 22.05.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Late Preterm Infants, Titelzusatz: A Guide for Nurses, Midwives, Clinicians and Allied Health Professionals, Redaktion: Premji, Shahirose Sadrudin, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Geburtshilfe // Obstetrik // Krankenpflege // Pflege // Kinderarzt // Kinderheilkunde // Pädiatrie // Heilkunde // Humanmedizin // Medizin // Spezialgebiete // Pränatal // Pränatale Diagnostik // Neonatologie // Kinderkrankenpflege // MEDICAL // Nursing // General // Persönliche Gesundheit und Gesundheitswesen // Gesundheitserziehung // Perinatologie // Pränatalmedizin // Hebamme // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Medizinische Berufe // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 152, Abbildungen: 5 schwarz-weiße und 5 farbige Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 453 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.10.2020
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Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Pflege im Bereich Pädiatrie ist relativ wenig erforscht. Fokus der wenigen wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich Neonatologie stellt meist die somatische Perspektive der Frühgeborenen bzw. psychologische Aspekte des Phänomens der Frühgeburt und dem daraus resultierenden mütterlichen Erleben in den Vordergrund. Studien zum Lebensalltag mit einem zu früh geborenen Kind und dessen multifaktorelle Auswirkungen sind kaum zu finden, wie die Literaturrecherche dieser Arbeit ergab. Allgemeiner formuliert ist die ¿Häusliche Kinderkrankenpflege¿ noch weniger praktisch erforscht und theoretisch reflektiert als die Kinderkrankenpflege selbst. Die Notwendigkeit von klinischer Nachsorge und individueller Betreuung dieser Patientenklientel wird hauptsächlich unter gesundheitspolitischen Aspekten sowie der allgemeinen Kostenreduzierung diskutiert. Ansätze und Modelle der Nachsorge, die im deutschsprachigen Raum zunehmend implementiert werden, wie z.B. das Augsburger Nachsorgemodell ¿Bunter Kreis¿, werden im Hinblick auf ihre Effektivität und Effizienz mehrfach evaluiert, wie die zahlreichen Studien der Augsburger Nachsorgeforschung belegen. Dabei werden allerdings standardisierte Verfahren zur Datenerhebung bevorzugt, was dazu führt, dass oft ein verzerrtes, unvollständiges Bild der Problemsituation entsteht. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit in der Perspektive des elterlichen Erlebens mit förderlichen und belastenden Aspekten der häuslichen Versorgung ihrer Frühgeborenen. Die Betroffenen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Problemen eine eigene Gewichtung zu verleihen und ihren Unterstützungsbedarf selbst aufzuzeigen. Der Anlass dieser Arbeit ist eine Qualifizierung zum Diplompflegewirt (FH) auf Basis einer Diplomarbeit über den Familienalltag mit einem Frühgeborenen kurz nach der Krankenhausentlassung. Der durch die Forscherin gewählte thematische Bezug liegt in der jahrelangen Berufsausübung als Kinderkrankenschwester begründet und wird ergänzt aus den Erfahrungen des Pflegestudiums. Die theoretischen Vorkenntnisse der Autorin basieren auf der mehrjährigen Berufserfahrung als Kinderkrankenschwester, auf den Erfahrungen im Alltag als mehrfache Mutter und dem Erkenntnisgewinn aus einer umfangreichen Literaturrecherche. Einem systematischen Aufbau entsprechend gliedert sich die vorliegende Arbeitin mehrere Kapitel. Anfangs wird die hohe Relevanz des gewählten Themas aufgezeigt sowie die konkrete Fragestellung und Zielsetzung innerhalb der Arbeit formuliert. Im Folgenden wird der theoretische Bezugsrahmen dargestellt, der Einfluss auf die Ergebnisdiskussion hat. Kernelement der Arbeit ist schliesslich das ausführlich beschriebene Forschungsdesign. Abschliessend werden die Ergebnisse der Datenanalyse anhand wissenschaftlicher Aussagen in Bezug zum theoretischen Hintergrund der Arbeit gesetzt. Als Fazit sollen die Erkenntnisse aus der vorliegenden Studie Ausblick auf weitere Forschungsansätze bieten. Problemdarstellung: Wie das Statistische Bundesamt Wiesbaden mitteilt, wurde 1997 die Zahl von 50051 Lebendgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 2500g verzeichnet, was einem Prozentsatz von 6,2 % entspricht. Im Jahre 2006 entsprach die Zahl der 45818 Lebendgeborenen bereits einem Prozentsatz von 6,8 %. Trotz der generell gesunkenen Geburtenziffer bedeutet die prozentuale Erhöhung der Zahl Neugeborener mit einem Körpergewicht unter 2500g einerseits eine gesunkene Mortalitätsrate ungeborenen Lebens, was auf den technologischen Fortschritt, professionelle Pränatalpflege und der medizinischen Forschung in den letzten 10 Jahren zurückgeführt werden kann. Andererseits verweist diese Erhöhung auf einen vermehrten Bedarf an Nachsorge und Betreuung dieser Frühgeborenen und ihrer Familien. Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die erhöhte Morbidität und Mortalität von Frühgeborenen bis zum ersten Lebensjahr. Statistiken zufolge sind im Jahre 2006 in Deutschland 841 Säuglinge nach dem 28. Lebenstag bis einschliesslich des 12. Lebensmonats gestorben, während davon allein 257 verstorbene Säuglingemit einem Geburtsgewicht von weniger als 2500g in diesem Lebensabschnitt registriert wurden. Als Frühgeborenes werden jene Kinder bezeichnet, die vor der

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Pflege im Bereich Pädiatrie ist relativ wenig erforscht. Fokus der wenigen wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich Neonatologie stellt meist die somatische Perspektive der Frühgeborenen bzw. psychologische Aspekte des Phänomens der Frühgeburt und dem daraus resultierenden mütterlichen Erleben in den Vordergrund. Studien zum Lebensalltag mit einem zu früh geborenen Kind und dessen multifaktorelle Auswirkungen sind kaum zu finden, wie die Literaturrecherche dieser Arbeit ergab. Allgemeiner formuliert ist die ¿Häusliche Kinderkrankenpflege¿ noch weniger praktisch erforscht und theoretisch reflektiert als die Kinderkrankenpflege selbst. Die Notwendigkeit von klinischer Nachsorge und individueller Betreuung dieser Patientenklientel wird hauptsächlich unter gesundheitspolitischen Aspekten sowie der allgemeinen Kostenreduzierung diskutiert. Ansätze und Modelle der Nachsorge, die im deutschsprachigen Raum zunehmend implementiert werden, wie z.B. das Augsburger Nachsorgemodell ¿Bunter Kreis¿, werden im Hinblick auf ihre Effektivität und Effizienz mehrfach evaluiert, wie die zahlreichen Studien der Augsburger Nachsorgeforschung belegen. Dabei werden allerdings standardisierte Verfahren zur Datenerhebung bevorzugt, was dazu führt, dass oft ein verzerrtes, unvollständiges Bild der Problemsituation entsteht. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit in der Perspektive des elterlichen Erlebens mit förderlichen und belastenden Aspekten der häuslichen Versorgung ihrer Frühgeborenen. Die Betroffenen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Problemen eine eigene Gewichtung zu verleihen und ihren Unterstützungsbedarf selbst aufzuzeigen. Der Anlass dieser Arbeit ist eine Qualifizierung zum Diplompflegewirt (FH) auf Basis einer Diplomarbeit über den Familienalltag mit einem Frühgeborenen kurz nach der Krankenhausentlassung. Der durch die Forscherin gewählte thematische Bezug liegt in der jahrelangen Berufsausübung als Kinderkrankenschwester begründet und wird ergänzt aus den Erfahrungen des Pflegestudiums. Die theoretischen Vorkenntnisse der Autorin basieren auf der mehrjährigen Berufserfahrung als Kinderkrankenschwester, auf den Erfahrungen im Alltag als mehrfache Mutter und dem Erkenntnisgewinn aus einer umfangreichen Literaturrecherche. Einem systematischen Aufbau entsprechend gliedert sich die vorliegende Arbeitin mehrere Kapitel. Anfangs wird die hohe Relevanz des gewählten Themas aufgezeigt sowie die konkrete Fragestellung und Zielsetzung innerhalb der Arbeit formuliert. Im Folgenden wird der theoretische Bezugsrahmen dargestellt, der Einfluss auf die Ergebnisdiskussion hat. Kernelement der Arbeit ist schließlich das ausführlich beschriebene Forschungsdesign. Abschließend werden die Ergebnisse der Datenanalyse anhand wissenschaftlicher Aussagen in Bezug zum theoretischen Hintergrund der Arbeit gesetzt. Als Fazit sollen die Erkenntnisse aus der vorliegenden Studie Ausblick auf weitere Forschungsansätze bieten. Problemdarstellung: Wie das Statistische Bundesamt Wiesbaden mitteilt, wurde 1997 die Zahl von 50051 Lebendgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 2500g verzeichnet, was einem Prozentsatz von 6,2 % entspricht. Im Jahre 2006 entsprach die Zahl der 45818 Lebendgeborenen bereits einem Prozentsatz von 6,8 %. Trotz der generell gesunkenen Geburtenziffer bedeutet die prozentuale Erhöhung der Zahl Neugeborener mit einem Körpergewicht unter 2500g einerseits eine gesunkene Mortalitätsrate ungeborenen Lebens, was auf den technologischen Fortschritt, professionelle Pränatalpflege und der medizinischen Forschung in den letzten 10 Jahren zurückgeführt werden kann. Andererseits verweist diese Erhöhung auf einen vermehrten Bedarf an Nachsorge und Betreuung dieser Frühgeborenen und ihrer Familien. Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die erhöhte Morbidität und Mortalität von Frühgeborenen bis zum ersten Lebensjahr. Statistiken zufolge sind im Jahre 2006 in Deutschland 841 Säuglinge nach dem 28. Lebenstag bis einschließlich des 12. Lebensmonats gestorben, während davon allein 257 verstorbene Säuglingemit einem Geburtsgewicht von weniger als 2500g in diesem Lebensabschnitt registriert wurden. Als Frühgeborenes werden jene Kinder bezeichnet, die vor der

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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