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Babysitter, 26127
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Hallo, ich bin gelernte Krankenschwester. Bis vor kurzem war ich noch im medizinischen Bereich der Kinderkrankenpflege tätig. Seit einem Jahr studiere ich in Oldenburg Sonderpädagogik. Erfahrungen habe ich mit Kindern jeden Alters, jedoch besonderen von 0-4 Jahren. Zurzeit arbeite ich bereits im pädagogischen Bereich, dies betrifft aber nur die Wochenenden. Auto und Führerschein sind vorhanden.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 15.12.2019
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Walbusch Damen Stiefeletten noch offen: Größenl...

Walbusch Damen Waldläufer Stiefeletten Stepp Blau Gr. 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42: Rundum höchsten Tragekomfort bieten diese Stiefeletten von Waldläufer. Sie gefallen durch die bequeme Weite, die Leichtigkeit und das weiche Fußbett, mit dem Sie

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Babysitter, 74172
12,99 € *
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Ich heiße Dorcas K., komme aus Kamerun und habe mich immer als älteste um kleinen gekümmert. Vom Babysalter bis mehr größer (zur Schule). Ich schon vom Anfang Juli bis 19. Umfasst drei Wochen in einem Altersheim ein Praktikum absolviert. Außerdem habe ich noch ein anderes in einer Kindertagesstätte vom 02.09. bis 27.09 absolviert und habe auch vor eine Ausbildung in Kinderkrankenpflege zu machen.

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Stand: 15.12.2019
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Arizona Langarmshirt Geht`s noch

Langarmshirt von Arizona mit großem Schriftzug vorn. Klassische Basicform. Vielfältig kombinierbar, toll zu Denim. Trageangenehme Baumwollqualität.

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Babysitter, 53115
12,99 € *
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Mein Name ist Yuna und ich komme ursprünglich aus Brasilien, ich wohne in Deutschland seit anderthalb Jahren und kann englisch, deutsch, spanisch und Portugiesisch. Mein erstes Jahr hier war ich als au pair Mädchen beschäftigt, da habe ich auf 2 Mädels aufgepasst (2 Jahre und ein Neugeborene). Heutzutage absolviere ich eine Ausbildung als Kinderkrankenpflege bei der Uniklinik Bonn. Wenn Sie noch Fragen oder Interesse haben, können Sie mir schreiben 😉

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 15.12.2019
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Schmeckt\'s noch? - Sachbuch

Die falschen Versprechen der Lebensmittelindustrie und wie wir einfach gesund essen können Der engagierte Gesundheitsaufklärer und Wissenschaftsjournalist Jörg Blech hat ein Plädoyer dafür verfasst, wieder zum echten Essen zurückzukehren. In

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Stand: 15.12.2019
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Pflegerische Ersteinschätzung in der Kinder-Not...
14,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: sehr gut, , Veranstaltung: Weiterbildung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege, Kurs 2013, Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird ein Kind krank, sind die unmittelbaren Bezugspersonen - in unterschiedlicher Ausprägung, je nach Schwere und individueller Wahrnehmung der Erkrankung - zunächst besorgt. Sie suchen mit ihrem Kind ärztliche Hilfe auf, erwarten Zuwendung, professionelles Handeln, eine schnelle Diagnose und zeitnahe Behandlung und Linderung der Beschwerden.Der Erstkontakt zwischen dem erkrankten Kind und der Kinder- und Jugendmedizin (und somit auch und - wie sich zeigen wird - primär der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) findet in Deutschland außerhalb der Praxis-Öffnungszeiten der niedergelassenen Kinderärztinnen in aller Regel im Aufnahmebereich des nächst liegenden Krankenhauses statt, oft in der inneren oder chirurgischen Aufnahme eines kleinen Krankenhauses, oder - bei günstiger Wohnsituation bzw. kurzem Anfahrtsweg - in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit dazugehörigem Aufnahmebereich, der pädiatrischen Aufnahme bzw. Notfall-Ambulanz.Nach Erledigung der Aufnahmeformalitäten werden Kind und Eltern gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen, womit die eingangs erwähnten Erwartungen allerdings noch nicht ansatzweise erfüllt sind: Wenngleich das "Warten" im "Er-Warten" steckt, führen doch als unangemessen lang empfundene Wartezeiten zu gesteigerter Besorgnis, Nachfragen, Unmut und letztlich auch zu Beschwerden. Im ungünstigsten Fall verlassen die Eltern mit ihrem Kind ohne Arztkontakt die Notfall-Ambulanz.Der Verfasser ist Kinderkrankenpfleger und arbeitet als Praxisanleiter und stellvertretende Stationsleitung auf einer Kinderstation mit angeschlossener pädiatrischer Aufnahme / Notfall-Ambulanz. Mit dieser Facharbeit beschreibt er, wie durch die Implementierung eines standardisierten Systems der pflegerischenErsteinschätzung und Erfassung der Behandlungsdringlichkeit zu sinnvoll aufeinander abgestimmten transparenten Handlungsabläufen beigetragen werden soll. Er möchte ferner sicherstellen, dass durch festgelegte Kriterien ein sofortiges Behandeln schwerst erkrankter Kinder erfolgt, zugleich aber auch den Wartenden Respekt und Empathie entgegengebracht wird.Mit der Implementierung seines Konzeptes möchte er mittels Einbindung aller Beteiligten letztlich Sicherheit und Zufriedenheit im Mitarbeiterinnen-Team schaffen. Ziel dieser Facharbeit ist es, den Weg zur Implementierung des Manchester-Triage-Systems in der Pädiatrie zu begleiten, zu beschreiben und zu evaluieren.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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noch offen: Marke Herren Teleskopspiegel Vario ...

Teleskopspiegel Vario von noch offen: Marke. Der tägliche Blick in den Spiegel gehört zur gepflegen Erscheinung einfach dazu. Ohne das praktische Bad-Accessoire ist das Frisieren, Rasieren und Schminken nur schwer möglich. Doch gerade beim

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Pflegerische Ersteinschätzung in der Kinder-Not...
15,50 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: sehr gut, , Veranstaltung: Weiterbildung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege, Kurs 2013, Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird ein Kind krank, sind die unmittelbaren Bezugspersonen - in unterschiedlicher Ausprägung, je nach Schwere und individueller Wahrnehmung der Erkrankung - zunächst besorgt. Sie suchen mit ihrem Kind ärztliche Hilfe auf, erwarten Zuwendung, professionelles Handeln, eine schnelle Diagnose und zeitnahe Behandlung und Linderung der Beschwerden.Der Erstkontakt zwischen dem erkrankten Kind und der Kinder- und Jugendmedizin (und somit auch und - wie sich zeigen wird - primär der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) findet in Deutschland außerhalb der Praxis-Öffnungszeiten der niedergelassenen Kinderärztinnen in aller Regel im Aufnahmebereich des nächst liegenden Krankenhauses statt, oft in der inneren oder chirurgischen Aufnahme eines kleinen Krankenhauses, oder - bei günstiger Wohnsituation bzw. kurzem Anfahrtsweg - in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit dazugehörigem Aufnahmebereich, der pädiatrischen Aufnahme bzw. Notfall-Ambulanz.Nach Erledigung der Aufnahmeformalitäten werden Kind und Eltern gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen, womit die eingangs erwähnten Erwartungen allerdings noch nicht ansatzweise erfüllt sind: Wenngleich das "Warten" im "Er-Warten" steckt, führen doch als unangemessen lang empfundene Wartezeiten zu gesteigerter Besorgnis, Nachfragen, Unmut und letztlich auch zu Beschwerden. Im ungünstigsten Fall verlassen die Eltern mit ihrem Kind ohne Arztkontakt die Notfall-Ambulanz.Der Verfasser ist Kinderkrankenpfleger und arbeitet als Praxisanleiter und stellvertretende Stationsleitung auf einer Kinderstation mit angeschlossener pädiatrischer Aufnahme / Notfall-Ambulanz. Mit dieser Facharbeit beschreibt er, wie durch die Implementierung eines standardisierten Systems der pflegerischenErsteinschätzung und Erfassung der Behandlungsdringlichkeit zu sinnvoll aufeinander abgestimmten transparenten Handlungsabläufen beigetragen werden soll. Er möchte ferner sicherstellen, dass durch festgelegte Kriterien ein sofortiges Behandeln schwerst erkrankter Kinder erfolgt, zugleich aber auch den Wartenden Respekt und Empathie entgegengebracht wird.Mit der Implementierung seines Konzeptes möchte er mittels Einbindung aller Beteiligten letztlich Sicherheit und Zufriedenheit im Mitarbeiterinnen-Team schaffen. Ziel dieser Facharbeit ist es, den Weg zur Implementierung des Manchester-Triage-Systems in der Pädiatrie zu begleiten, zu beschreiben und zu evaluieren.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Noch mehr Föhrweh [978...

Sprache: Deutsch Titel: Noch mehr Foehrweh A2 quer Titelzusatz: Entschleunigende Landschaftsaufnahmen von der Insel Foehr (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Articus Konstantin Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 4. Édition 2019 Kalenderjahr:

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Pflegerische Ersteinschätzung in der Kinder-Not...
29,90 CHF *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: sehr gut, , Veranstaltung: Weiterbildung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege, Kurs 2013, Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird ein Kind krank, sind die unmittelbaren Bezugspersonen - in unterschiedlicher Ausprägung, je nach Schwere und individueller Wahrnehmung der Erkrankung - zunächst besorgt. Sie suchen mit ihrem Kind ärztliche Hilfe auf, erwarten Zuwendung, professionelles Handeln, eine schnelle Diagnose und zeitnahe Behandlung und Linderung der Beschwerden. Der Erstkontakt zwischen dem erkrankten Kind und der Kinder- und Jugendmedizin (und somit auch und - wie sich zeigen wird - primär der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) findet in Deutschland ausserhalb der Praxis-Öffnungszeiten der niedergelassenen Kinderärztinnen in aller Regel im Aufnahmebereich des nächst liegenden Krankenhauses statt, oft in der inneren oder chirurgischen Aufnahme eines kleinen Krankenhauses, oder - bei günstiger Wohnsituation bzw. kurzem Anfahrtsweg - in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit dazugehörigem Aufnahmebereich, der pädiatrischen Aufnahme bzw. Notfall-Ambulanz. Nach Erledigung der Aufnahmeformalitäten werden Kind und Eltern gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen, womit die eingangs erwähnten Erwartungen allerdings noch nicht ansatzweise erfüllt sind: Wenngleich das 'Warten' im 'Er-Warten' steckt, führen doch als unangemessen lang empfundene Wartezeiten zu gesteigerter Besorgnis, Nachfragen, Unmut und letztlich auch zu Beschwerden. Im ungünstigsten Fall verlassen die Eltern mit ihrem Kind ohne Arztkontakt die Notfall-Ambulanz. Der Verfasser ist Kinderkrankenpfleger und arbeitet als Praxisanleiter und stellvertretende Stationsleitung auf einer Kinderstation mit angeschlossener pädiatrischer Aufnahme / Notfall-Ambulanz. Mit dieser Facharbeit beschreibt er, wie durch die Implementierung eines standardisierten Systems der pflegerischen Ersteinschätzung und Erfassung der Behandlungsdringlichkeit zu sinnvoll aufeinander abgestimmten transparenten Handlungsabläufen beigetragen werden soll. Er möchte ferner sicherstellen, dass durch festgelegte Kriterien ein sofortiges Behandeln schwerst erkrankter Kinder erfolgt, zugleich aber auch den Wartenden Respekt und Empathie entgegengebracht wird. Mit der Implementierung seines Konzeptes möchte er mittels Einbindung aller Beteiligten letztlich Sicherheit und Zufriedenheit im Mitarbeiterinnen-Team schaffen. Ziel dieser Facharbeit ist es, den Weg zur Implementierung des Manchester-Triage-Systems in der Pädiatrie zu begleiten, zu beschreiben und zu evaluieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Gesetz über die Pflegeberufe (Pflegeberufegeset...
55,00 CHF *
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Das Gesetz über die Pflegeberufe tritt am 1. Januar 2020 in Kraft. Mit diesem Gesetz ist es gelungen, eine lange und langwierige Diskussion über die künftige Gestaltung der Pflegeberufe abzuschliessen. Im Pflegeberufegesetz werden die Heilberufe der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege geregelt. Mit dem Gesetz werden erstmals vorbehaltene Tätigkeiten für die Pflegeberufe eingeführt. Ausserdem wird die Möglichkeit einer hochschulischen heilberuflichen Pflegeausbildung geregelt. Die Finanzierung der Ausbildung wird neu geordnet. Prof. Dr. Gerhard Igl kommentiert das neue Pflegeberufegesetz (PflBG) praxisorientiert und verständlich. Das Werk bietet einen schnellen und fundierten Einstieg in das neue Gesetz und die damit zusammenhängenden Rechtsfragen. Es wendet sich an Angehörige der Pflegeberufe und ihre Berufsverbände, zuständige Behörden, Lehrende, Schulleitende in der Pflege sowie an die für die Durchführung des Gesetzes zuständigen Behörden. Für die noch ausstehende Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufegesetz erhalten Bezieher des Werkes einen kostenlosen Online-Zugang. Prof. Dr. iur. Gerhard Igl, Universitätsprofessor a.D., ehem. geschäftsführender Vorstand des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Gesundheitsrechts (Kranken- und Pflegeversicherung, Rehabilitation, Qualitätssicherung, Gesundheitsfachberufe), des Rechts der älteren Menschen, des Heimrechts, des deutschen und europäischen Sozialrechts sowie auf dem Gebiet des bürgerschaftlichen Engagements.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Aspekte der gegenwärtigen Pflegeausbildung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflegeausbildung geht auch nach dem Krankenpflegegesetz von 2003 einen Sonderweg ausserhalb des dualen Berufsbildungssystems und die Kostenträger der Ausbildung sind immer noch die Krankenhäuser, an denen eine Pflegeausbildung stattfindet. Sofern nicht die Fachhochschulreife bzw. Abitur vorliegt, besteht nur bedingt vertikale Durchlässigkeit in den tertiären Bildungsbereich. Ebenso ist die Pflegeausbildung nach Expertenmeinung aufgrund der rasanten Entwicklung im Gesundheitssektor(Zunahme chronischer Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit, veränderte Familienstrukturen wie auch der technische Fortschritt in Medizin und Pflege) nicht mehr zeitgemäss und es wird über alternative Ausbildungskonzepte wie z.B. die generalistische, integrierte und integrative Pflegeausbildung diskutiert, die auch im europäischen Raum vergleichbar sind. Folgende Fragen sollen in dieser Arbeit geklärt werden: .Wo steht die Pflegeausbildung im Jahr 2008 / 2009? Um diese Frage zu beantworten, soll die deutsche Pflegeausbildung (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege) in seiner historischen Entwicklung näher betrachtet werden. .Welche Vorstellung zu einer zukünftigen Pflegeausbildung in Deutschland haben die verschiedenen Berufsverbände, Gewerkschaften, Krankenhausverbände, kirchlichen Träger und auch einzelne Autoren, die sich mit dem Thema Pflegeausbildung der Zukunft befasst haben? .Wie gestaltet sich die Pflegeausbildung in Europa? Hierzu soll die Pflegeausbildung in Grossbritannien und den Niederlanden näher betrachtet werden. Weiterhin stellt sich die Frage, ob die jeweilige Pflegeausbildung anhand der Beispiele von Grossbritannien und der Niederlande auch auf die Verhältnisse in Deutschland übertragbar wäre? .Welche Bildungskonzeptionen gibt es in Deutschland und inwieweit macht es Sinn, aus diesen Konzeptionen eine zukünftige Pflegeausbildung zu gestalten? Hierzu soll das Bildungskonzept des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe, die Konzeption 'Pflege neu denken' der Robert Bosch Stiftung wie auch das Ausbildungskonzept AuBiKo.futuri vorgestellt und kritisch diskutiert werden. .Welche Pflegemodelle gibt es momentan in Deutschland und inwieweit lässt sich daraus eine Pflegeausbildung der Zukunft gestalten? Hierzu sollen integrierte (Bremen), integrative (Stuttgarter Modell) wie auch generalistisch ausgerichtete Pflegeausbildungsmodelle (Pflege in Bewegung) vorgestellt und kritisch beleuchtet werden.

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Stand: 15.12.2019
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Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Pflege im Bereich Pädiatrie ist relativ wenig erforscht. Fokus der wenigen wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich Neonatologie stellt meist die somatische Perspektive der Frühgeborenen bzw. psychologische Aspekte des Phänomens der Frühgeburt und dem daraus resultierenden mütterlichen Erleben in den Vordergrund. Studien zum Lebensalltag mit einem zu früh geborenen Kind und dessen multifaktorelle Auswirkungen sind kaum zu finden, wie die Literaturrecherche dieser Arbeit ergab. Allgemeiner formuliert ist die ¿Häusliche Kinderkrankenpflege¿ noch weniger praktisch erforscht und theoretisch reflektiert als die Kinderkrankenpflege selbst. Die Notwendigkeit von klinischer Nachsorge und individueller Betreuung dieser Patientenklientel wird hauptsächlich unter gesundheitspolitischen Aspekten sowie der allgemeinen Kostenreduzierung diskutiert. Ansätze und Modelle der Nachsorge, die im deutschsprachigen Raum zunehmend implementiert werden, wie z.B. das Augsburger Nachsorgemodell ¿Bunter Kreis¿, werden im Hinblick auf ihre Effektivität und Effizienz mehrfach evaluiert, wie die zahlreichen Studien der Augsburger Nachsorgeforschung belegen. Dabei werden allerdings standardisierte Verfahren zur Datenerhebung bevorzugt, was dazu führt, dass oft ein verzerrtes, unvollständiges Bild der Problemsituation entsteht. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit in der Perspektive des elterlichen Erlebens mit förderlichen und belastenden Aspekten der häuslichen Versorgung ihrer Frühgeborenen. Die Betroffenen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Problemen eine eigene Gewichtung zu verleihen und ihren Unterstützungsbedarf selbst aufzuzeigen. Der Anlass dieser Arbeit ist eine Qualifizierung zum Diplompflegewirt (FH) auf Basis einer Diplomarbeit über den Familienalltag mit einem Frühgeborenen kurz nach der Krankenhausentlassung. Der durch die Forscherin gewählte thematische Bezug liegt in der jahrelangen Berufsausübung als Kinderkrankenschwester begründet und wird ergänzt aus den Erfahrungen des Pflegestudiums. Die theoretischen Vorkenntnisse der Autorin basieren auf der mehrjährigen Berufserfahrung als Kinderkrankenschwester, auf den Erfahrungen im Alltag als mehrfache Mutter und dem Erkenntnisgewinn aus einer umfangreichen Literaturrecherche. Einem systematischen Aufbau entsprechend gliedert sich die vorliegende Arbeitin mehrere Kapitel. Anfangs wird die hohe Relevanz des gewählten Themas aufgezeigt sowie die konkrete Fragestellung und Zielsetzung innerhalb der Arbeit formuliert. Im Folgenden wird der theoretische Bezugsrahmen dargestellt, der Einfluss auf die Ergebnisdiskussion hat. Kernelement der Arbeit ist schliesslich das ausführlich beschriebene Forschungsdesign. Abschliessend werden die Ergebnisse der Datenanalyse anhand wissenschaftlicher Aussagen in Bezug zum theoretischen Hintergrund der Arbeit gesetzt. Als Fazit sollen die Erkenntnisse aus der vorliegenden Studie Ausblick auf weitere Forschungsansätze bieten. Problemdarstellung: Wie das Statistische Bundesamt Wiesbaden mitteilt, wurde 1997 die Zahl von 50051 Lebendgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 2500g verzeichnet, was einem Prozentsatz von 6,2 % entspricht. Im Jahre 2006 entsprach die Zahl der 45818 Lebendgeborenen bereits einem Prozentsatz von 6,8 %. Trotz der generell gesunkenen Geburtenziffer bedeutet die prozentuale Erhöhung der Zahl Neugeborener mit einem Körpergewicht unter 2500g einerseits eine gesunkene Mortalitätsrate ungeborenen Lebens, was auf den technologischen Fortschritt, professionelle Pränatalpflege und der medizinischen Forschung in den letzten 10 Jahren zurückgeführt werden kann. Andererseits verweist diese Erhöhung auf einen vermehrten Bedarf an Nachsorge und Betreuung dieser Frühgeborenen und ihrer Familien. Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die erhöhte Morbidität und Mortalität von Frühgeborenen bis zum ersten Lebensjahr. Statistiken zufolge sind im Jahre 2006 in Deutschland 841 Säuglinge nach dem 28. Lebenstag bis einschliesslich des 12. Lebensmonats gestorben, während davon allein 257 verstorbene Säuglingemit einem Geburtsgewicht von weniger als 2500g in diesem Lebensabschnitt registriert wurden. Als Frühgeborenes werden jene Kinder bezeichnet, die vor der

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Stand: 15.12.2019
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