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Grimm:Tut's noch weh?, fragt das Reh
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Erscheinungsdatum: 01.08.2019, Medium: Buch, Einband: Pappe, Titel: Tut's noch weh?, fragt das Reh, Autor: Grimm, Sandra, Illustrator: Wessel, Kathrin, Verlag: Ravensburger Verlag // Ravensburger Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kinderkrankenpflege // Krankenpflege // Pflege // Abzählreim // Kindergedicht // Kinderreim // Nursery Rhyme // Reim // Bilderbuch // Sachbilderbuch // Tiere // Natur // Für Babys ab 12 Monaten // Babybücher // Frühe Kindheit: Reime und Wortspiele // Frühe Kindheit: Natur und Tiere // Frühe Kindheit: Tagesablauf, Rubrik: Kinder- und Jugendbücher // Bilderbücher, Seiten: 16, Abbildungen: durchg. farbige Ill. und Text, Herkunft: ITALIEN (IT), Empfohlenes Alter: 12 bis 36 Monate, Reihe: Edition Piepmatz, Gewicht: 219 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Babysitter, 54294
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Ich suche einen neben job um mein Taschengeld ein bisschen aufzubessern. Ich habe schon erfahrungen mit Kindern, da ich seit mein kleiner Neffe da is ich gelegentlich auf ihn aufpassen. Ich liebe Kinder über alles, und will auchin meinem späterem Berufsleben eine Ausbildung zu Kinderkrankenpflege anstreben. Ich gehe noch zu Schule deshalb bin ich ab 13:30 Einsatz bereit. Am Wochenende ist das mit den Zeiten kein Problem.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 09.07.2020
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Babysitter, 51063
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Hallo liebe Eltern! Mein Name ist Christina und ich wohne in Köln Mülheim. Auf diesem Wege suche ich nach einer netten Familie, die ab und zu eine Babysitterin gebrauchen kann. :) Aktuell arbeite ich noch bis einschließlich Januar 2020 als examinierte Kinderkrankenschwester auf einer Kinderintensivstation. Schon vor meiner Ausbildung in der Kinderkrankenpflege habe ich z.B. durch Babysitting bei verschiedenen Familien und die ehrenamtliche Tätigkeit als geschulte Gruppenleiterin einer Kindergruppe der KJG Selhof zahlreiche Erfahrungen in der Betreuung von Kindern jeder Altersgruppe gesammelt. Nach meinem Abitur habe ich zwei Jahre als Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung gearbeitet. Ich beschäftige mich einfach sehr gerne mit Kindern und hoffe daher, dass ich ihr Interesse und Vertrauen geweckt habe. Wenn Sie mich persönlich kennenlernen möchten, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht. Liebe Grüße Christina

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 09.07.2020
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Babysitter, 97980
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Ein herzliches Hallo an alle Mamas und Papas, Wenn Sie über mein Profil gestolpert sind, suchen Sie wahrscheinlich eine Betreuung für Ihr Kind, um es für eine gewisse Zeit in gute Hände zu geben. Mein Name ist Amy und ich bin im Moment zur Ausbildung als Gesundheits- und Kinderkrankenpflege in Bad Mergentheim tätig. Durch mein Umfeld und meinen beiden jüngeren Geschwister habe ich viel mit Kindern jeglichem Alters zu tun. Da ich Schicht arbeite und Blockschule habe, ist die Betreuung Ihrer Kinder nach Absprache regelmäßig auch möglich. Durch mein eigenes Auto bin ich auch flexibel, was Ihren Wohnort angeht. Sollte ich Ihre Aufmerksamkeit geweckt haben, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie sich bei mir melden und evtl. einen"Termin" ausmachen möchten, um mich besser kennenzulernen und ich natürlich Sie. Wenn nicht, dann wünsche ich Ihnen noch viel Glück bei Ihrer Suche.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 09.07.2020
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Pflegerische Ersteinschätzung in der Kinder-Not...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: sehr gut, , Veranstaltung: Weiterbildung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege, Kurs 2013, Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird ein Kind krank, sind die unmittelbaren Bezugspersonen - in unterschiedlicher Ausprägung, je nach Schwere und individueller Wahrnehmung der Erkrankung - zunächst besorgt. Sie suchen mit ihrem Kind ärztliche Hilfe auf, erwarten Zuwendung, professionelles Handeln, eine schnelle Diagnose und zeitnahe Behandlung und Linderung der Beschwerden. Der Erstkontakt zwischen dem erkrankten Kind und der Kinder- und Jugendmedizin (und somit auch und - wie sich zeigen wird - primär der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) findet in Deutschland ausserhalb der Praxis-Öffnungszeiten der niedergelassenen Kinderärztinnen in aller Regel im Aufnahmebereich des nächst liegenden Krankenhauses statt, oft in der inneren oder chirurgischen Aufnahme eines kleinen Krankenhauses, oder - bei günstiger Wohnsituation bzw. kurzem Anfahrtsweg - in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit dazugehörigem Aufnahmebereich, der pädiatrischen Aufnahme bzw. Notfall-Ambulanz. Nach Erledigung der Aufnahmeformalitäten werden Kind und Eltern gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen, womit die eingangs erwähnten Erwartungen allerdings noch nicht ansatzweise erfüllt sind: Wenngleich das 'Warten' im 'Er-Warten' steckt, führen doch als unangemessen lang empfundene Wartezeiten zu gesteigerter Besorgnis, Nachfragen, Unmut und letztlich auch zu Beschwerden. Im ungünstigsten Fall verlassen die Eltern mit ihrem Kind ohne Arztkontakt die Notfall-Ambulanz. Der Verfasser ist Kinderkrankenpfleger und arbeitet als Praxisanleiter und stellvertretende Stationsleitung auf einer Kinderstation mit angeschlossener pädiatrischer Aufnahme / Notfall-Ambulanz. Mit dieser Facharbeit beschreibt er, wie durch die Implementierung eines standardisierten Systems der pflegerischen Ersteinschätzung und Erfassung der Behandlungsdringlichkeit zu sinnvoll aufeinander abgestimmten transparenten Handlungsabläufen beigetragen werden soll. Er möchte ferner sicherstellen, dass durch festgelegte Kriterien ein sofortiges Behandeln schwerst erkrankter Kinder erfolgt, zugleich aber auch den Wartenden Respekt und Empathie entgegengebracht wird. Mit der Implementierung seines Konzeptes möchte er mittels Einbindung aller Beteiligten letztlich Sicherheit und Zufriedenheit im Mitarbeiterinnen-Team schaffen. Ziel dieser Facharbeit ist es, den Weg zur Implementierung des Manchester-Triage-Systems in der Pädiatrie zu begleiten, zu beschreiben und zu evaluieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Gesetz über die Pflegeberufe (Pflegeberufegeset...
55,00 CHF *
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Das Gesetz über die Pflegeberufe tritt am 1. Januar 2020 in Kraft. Mit diesem Gesetz ist es gelungen, eine lange und langwierige Diskussion über die künftige Gestaltung der Pflegeberufe abzuschliessen. Im Pflegeberufegesetz werden die Heilberufe der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege geregelt. Mit dem Gesetz werden erstmals vorbehaltene Tätigkeiten für die Pflegeberufe eingeführt. Ausserdem wird die Möglichkeit einer hochschulischen heilberuflichen Pflegeausbildung geregelt. Die Finanzierung der Ausbildung wird neu geordnet. Prof. Dr. Gerhard Igl kommentiert das neue Pflegeberufegesetz (PflBG) praxisorientiert und verständlich. Das Werk bietet einen schnellen und fundierten Einstieg in das neue Gesetz und die damit zusammenhängenden Rechtsfragen. Es wendet sich an Angehörige der Pflegeberufe und ihre Berufsverbände, zuständige Behörden, Lehrende, Schulleitende in der Pflege sowie an die für die Durchführung des Gesetzes zuständigen Behörden. Für die noch ausstehende Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufegesetz erhalten Bezieher des Werkes einen kostenlosen Online-Zugang. Prof. Dr. iur. Gerhard Igl, Universitätsprofessor a.D., ehem. geschäftsführender Vorstand des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Gesundheitsrechts (Kranken- und Pflegeversicherung, Rehabilitation, Qualitätssicherung, Gesundheitsfachberufe), des Rechts der älteren Menschen, des Heimrechts, des deutschen und europäischen Sozialrechts sowie auf dem Gebiet des bürgerschaftlichen Engagements.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Aspekte der gegenwärtigen Pflegeausbildung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflegeausbildung geht auch nach dem Krankenpflegegesetz von 2003 einen Sonderweg ausserhalb des dualen Berufsbildungssystems und die Kostenträger der Ausbildung sind immer noch die Krankenhäuser, an denen eine Pflegeausbildung stattfindet. Sofern nicht die Fachhochschulreife bzw. Abitur vorliegt, besteht nur bedingt vertikale Durchlässigkeit in den tertiären Bildungsbereich. Ebenso ist die Pflegeausbildung nach Expertenmeinung aufgrund der rasanten Entwicklung im Gesundheitssektor(Zunahme chronischer Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit, veränderte Familienstrukturen wie auch der technische Fortschritt in Medizin und Pflege) nicht mehr zeitgemäss und es wird über alternative Ausbildungskonzepte wie z.B. die generalistische, integrierte und integrative Pflegeausbildung diskutiert, die auch im europäischen Raum vergleichbar sind. Folgende Fragen sollen in dieser Arbeit geklärt werden: .Wo steht die Pflegeausbildung im Jahr 2008 / 2009? Um diese Frage zu beantworten, soll die deutsche Pflegeausbildung (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege) in seiner historischen Entwicklung näher betrachtet werden. .Welche Vorstellung zu einer zukünftigen Pflegeausbildung in Deutschland haben die verschiedenen Berufsverbände, Gewerkschaften, Krankenhausverbände, kirchlichen Träger und auch einzelne Autoren, die sich mit dem Thema Pflegeausbildung der Zukunft befasst haben? .Wie gestaltet sich die Pflegeausbildung in Europa? Hierzu soll die Pflegeausbildung in Grossbritannien und den Niederlanden näher betrachtet werden. Weiterhin stellt sich die Frage, ob die jeweilige Pflegeausbildung anhand der Beispiele von Grossbritannien und der Niederlande auch auf die Verhältnisse in Deutschland übertragbar wäre? .Welche Bildungskonzeptionen gibt es in Deutschland und inwieweit macht es Sinn, aus diesen Konzeptionen eine zukünftige Pflegeausbildung zu gestalten? Hierzu soll das Bildungskonzept des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe, die Konzeption 'Pflege neu denken' der Robert Bosch Stiftung wie auch das Ausbildungskonzept AuBiKo.futuri vorgestellt und kritisch diskutiert werden. .Welche Pflegemodelle gibt es momentan in Deutschland und inwieweit lässt sich daraus eine Pflegeausbildung der Zukunft gestalten? Hierzu sollen integrierte (Bremen), integrative (Stuttgarter Modell) wie auch generalistisch ausgerichtete Pflegeausbildungsmodelle (Pflege in Bewegung) vorgestellt und kritisch beleuchtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Pflege im Bereich Pädiatrie ist relativ wenig erforscht. Fokus der wenigen wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich Neonatologie stellt meist die somatische Perspektive der Frühgeborenen bzw. psychologische Aspekte des Phänomens der Frühgeburt und dem daraus resultierenden mütterlichen Erleben in den Vordergrund. Studien zum Lebensalltag mit einem zu früh geborenen Kind und dessen multifaktorelle Auswirkungen sind kaum zu finden, wie die Literaturrecherche dieser Arbeit ergab. Allgemeiner formuliert ist die ¿Häusliche Kinderkrankenpflege¿ noch weniger praktisch erforscht und theoretisch reflektiert als die Kinderkrankenpflege selbst. Die Notwendigkeit von klinischer Nachsorge und individueller Betreuung dieser Patientenklientel wird hauptsächlich unter gesundheitspolitischen Aspekten sowie der allgemeinen Kostenreduzierung diskutiert. Ansätze und Modelle der Nachsorge, die im deutschsprachigen Raum zunehmend implementiert werden, wie z.B. das Augsburger Nachsorgemodell ¿Bunter Kreis¿, werden im Hinblick auf ihre Effektivität und Effizienz mehrfach evaluiert, wie die zahlreichen Studien der Augsburger Nachsorgeforschung belegen. Dabei werden allerdings standardisierte Verfahren zur Datenerhebung bevorzugt, was dazu führt, dass oft ein verzerrtes, unvollständiges Bild der Problemsituation entsteht. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit in der Perspektive des elterlichen Erlebens mit förderlichen und belastenden Aspekten der häuslichen Versorgung ihrer Frühgeborenen. Die Betroffenen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Problemen eine eigene Gewichtung zu verleihen und ihren Unterstützungsbedarf selbst aufzuzeigen. Der Anlass dieser Arbeit ist eine Qualifizierung zum Diplompflegewirt (FH) auf Basis einer Diplomarbeit über den Familienalltag mit einem Frühgeborenen kurz nach der Krankenhausentlassung. Der durch die Forscherin gewählte thematische Bezug liegt in der jahrelangen Berufsausübung als Kinderkrankenschwester begründet und wird ergänzt aus den Erfahrungen des Pflegestudiums. Die theoretischen Vorkenntnisse der Autorin basieren auf der mehrjährigen Berufserfahrung als Kinderkrankenschwester, auf den Erfahrungen im Alltag als mehrfache Mutter und dem Erkenntnisgewinn aus einer umfangreichen Literaturrecherche. Einem systematischen Aufbau entsprechend gliedert sich die vorliegende Arbeitin mehrere Kapitel. Anfangs wird die hohe Relevanz des gewählten Themas aufgezeigt sowie die konkrete Fragestellung und Zielsetzung innerhalb der Arbeit formuliert. Im Folgenden wird der theoretische Bezugsrahmen dargestellt, der Einfluss auf die Ergebnisdiskussion hat. Kernelement der Arbeit ist schliesslich das ausführlich beschriebene Forschungsdesign. Abschliessend werden die Ergebnisse der Datenanalyse anhand wissenschaftlicher Aussagen in Bezug zum theoretischen Hintergrund der Arbeit gesetzt. Als Fazit sollen die Erkenntnisse aus der vorliegenden Studie Ausblick auf weitere Forschungsansätze bieten. Problemdarstellung: Wie das Statistische Bundesamt Wiesbaden mitteilt, wurde 1997 die Zahl von 50051 Lebendgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 2500g verzeichnet, was einem Prozentsatz von 6,2 % entspricht. Im Jahre 2006 entsprach die Zahl der 45818 Lebendgeborenen bereits einem Prozentsatz von 6,8 %. Trotz der generell gesunkenen Geburtenziffer bedeutet die prozentuale Erhöhung der Zahl Neugeborener mit einem Körpergewicht unter 2500g einerseits eine gesunkene Mortalitätsrate ungeborenen Lebens, was auf den technologischen Fortschritt, professionelle Pränatalpflege und der medizinischen Forschung in den letzten 10 Jahren zurückgeführt werden kann. Andererseits verweist diese Erhöhung auf einen vermehrten Bedarf an Nachsorge und Betreuung dieser Frühgeborenen und ihrer Familien. Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die erhöhte Morbidität und Mortalität von Frühgeborenen bis zum ersten Lebensjahr. Statistiken zufolge sind im Jahre 2006 in Deutschland 841 Säuglinge nach dem 28. Lebenstag bis einschliesslich des 12. Lebensmonats gestorben, während davon allein 257 verstorbene Säuglingemit einem Geburtsgewicht von weniger als 2500g in diesem Lebensabschnitt registriert wurden. Als Frühgeborenes werden jene Kinder bezeichnet, die vor der

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Quasiexperimentielles Zeitreihendesign auf eine...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,7, Hochschule Fulda, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit ist ein quasiexperimentelles Zeitreihendesign auf einer interdisziplinären Kinderintensivstation zur Testung der Interrater Reliabilität der Braden Q Skala. Es ist eine intersubjektive Längsschnittstudie in einem naturalistischen Setting. Auf Grund beruflicher Erfahrungen der Diplomandin und der Ausschreibung der Medizinischen Hochschule Hannover entstand die Kooperation für die vorliegende Arbeit. Der nationale Expertenstandard Dekubitusprophylaxe 2002, herausgegeben vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege, wurde damals zeitnah flächendeckend in der MHH implementiert. Die im Standard empfohlenen Instrumente zur Dekubitusrisikoeinschätzung für Erwachsene sind nicht übertragbar für die Anwendung in der Pädiatrie. Die Thematik 'Dekubitus' in der Pädiatrie ist schon seit geraumer Zeit Pflegealltag für die Pflegefachkräfte besonders bei schwerstkranken Kindern. Bisher sind nur wenige Studien aus England dazu veröffentlicht worden, da es in der Fachgesellschaft der Pädiatrie immer noch ein unausgesprochenes Pflegeproblem ist. Das Verständnis der Pflegefachkräfte, das auch dies eine relevante Problematik bei Kindern sei, ist sehr gering. Auf Grund der aufgeführten Aspekte liegt die Bedeutung der Untersuchung in der Notwendigkeit, die aktuelle Situation in der Pädiatrie darzustellen und einen Fortschritt in der Kinderkrankenpflege zu erlangen, indem die Erfahrungen Englands zur Dekubitusrisikoeinschätzungen bei Kindern von der Verfasserin genutzt werden. Mit dieser Arbeit wird belegt, dass auch in der Pädiatrie die Dekubitusprophylaxe für die Pflegefachkräfte von ausserordentlicher Wichtigkeit ist, insbesondere dann, wenn schwerkranke oder langzeitbettlägrige Kinder im Mittelpunkt der pflegerischen Handlung stehen. Des weiteren wird der Nationale Expertenstandard 'Dekubitusprophylaxe in der Pflege' auf der Kinderintensivstation eingeführt und umgesetzt. Die Medizinische Hochschule Hannover ist eine der wenigen Einrichtungen in ganz Deutschland, die diesen Standard in ihrer Kinderklinik zu implementieren versucht. Durch die Hospitation in der Kinderklinik der Johann-Gutenberg-Universitätsklinik Mainz wurde deutlich, dass die Bedeutung des Dekubitus in der Intensivmedizin der Pädiatrie zunimmt. Das Instrument, die Braden Q Skala, kommt aus England und wurde von Barbara Braden entwickelt zur Dekubitusrisikoeinschätzung für Kinder. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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